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Lokale Bands und internationale Weltklassemusiker geben sich auf der von Münsters Hot Jazz Club betreuten Bühne die Ehre. Neben Jazz, Funk, Soul, Groove und Blues sind hier auch Rock, Pop, Folk, Reggae und Ska Teil des musikalischen Programms.

Auf dieser Bühne kommen Fans von handgemachter, tanzbarer und anspruchsvoller Live-Musik voll auf ihre Kosten!

Die-Zwillinge
Shubangi
Tommy-Schneller
Snakatak
Daniel-Paterok-Trio
Elin-Bell
The-Roads
Big-Mike
Inside-Out-Big-Band

PROGRAMM AM FREITAG 08.07.2016

15.00 Uhr

Francois Dillinger

Singer/Songwriter & Pop

Francois-Dillinger

Hinter „François Dillinger“ verbirgt sich eine junge Band, deren Musik die Eleganz französischer Chansons mit der Fetzigkeit des amerikanischen Rock’n’Rolls verbindet. Authentische, deutschsprachige Texte erzählen von Höhen und Tiefen im Leben des Alter Ego „Francois Dillinger“, die von gut getragenen Melodien und satten Gitarrensounds untermalt werden. Dabei schaffen sie es auf eine charmante Art und Weise, ihre vielschichtigen Einflüsse aus Pop, Jazz und Folk zu einem facettenreichen, intimen und trotzdem tanzbaren Sound zu verweben. Ihre erste EP „Die Leiden des jungen Francois“, haben sie in Eigenregie aufgenommen und vor kurzem veröffentlicht. „Francois Dillinger“ steht für Poet-Pop mit Cojones und Amore!

Bandinfo / Fotos

16.30 Uhr

Elin Bell & Band

Jazz, Pop & Folk

Elin-Bell

Elin Bell singt von dem, was sich nur schwer in Worte fassen lässt. Von kleinen Dingen und von großen Themen – Gedanken über Liebe und Verlust, Licht und Dunkelheit, Mut, Sehnsucht und die Suche nach einem Zuhause. Musikalisch hat sie das im Jazz bereits gefunden, dessen Handwerk sie am ArtEZ Conservatorium in Enschede (NL) erlernte. Inzwischen lebt die Sängerin und Pianistin in Hamburg und ist Absolventin des renommierten „Eventim Popkurses“, aus dem bereits Künstler wie BOY, Joco und Wir sind Helden hervorgingen. Genauso vielfältig wie ihre Persönlichkeit und die musikalischen Erfahrungen, die sie in den letzten Jahren sammelte, sind auch die Songs, die die junge Sängerin schreibt und zusammen mit ihrer Band auf die Bühne bringt: Jazz trifft auf Pop, Singer-Songwriter begegnet Indie, atmosphärische Soli und eingängige Melodien geben sich die Hand. Immer miteinander verwoben in gefühlvolle Klanggeschichten, die den Zuhörer mitnehmen in die ganz besondere Welt der bildschönen, zart wirkenden Songwriterin mit der so ungewöhnlich klaren, kraftvollen Stimme.

Bandinfo/Fotos

18.30 Uhr

Daniel Paterok Trio

Boogie, Blues & Jazz

Daniel-Paterok-Trio

Das Daniel Paterok Trio besteht in seiner heutigen Besetzung erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit. Der Bandleader und Pianist Daniel Paterok spielte schon ein paar Jahre mit dem Kontrabassisten Frank Konrad zusammen bis dann im Winter 2011 Udo Schräder am Schlagzeug die Band vervollständigte. Nach seinem sensationellen Debüt bei der Live-CD Produktion “The Krug Session” im September 2011 war klar, dass die Band sich gefunden hatte und komplett war. Es folgte ein arbeitsreiches Jahr mit vielen Proben und Konzerten in dem sich das Trio schnell in die Herzen der Zuhörer gespielt hat. Es sind wohl die furiosen Improvisationen und minuziös ausgearbeiteten Arrangements, die für eine derartige Begeisterung beim Publikum sorgen. Maßgeblich geprägt wurden die Musiker durch die Großmeister der Swing-Ära und die Boogie Woogie-Pianisten der 30er & 40er Jahre, doch auch moderne Kompositionen zeitgenössischer Pianisten sind in dem reichhaltigen Repertoire des Daniel Paterok Trios enthalten. Der Sound der Band ist einzigartig. Traditionell im neuen Gewand, verspielt und erfrischend, gleichzeitig immer “groovend” und niemals langweilig. Im März 2013 ist es ihnen gelungen, diesen Sound auf CD festzuhalten. Aufgenommen in den Principal Studios verkörpert ihr Debüt-Album “Studio Sessions” alles, wofür die Band steht. Besonders live ist das Daniel Paterok ein echtes Erlebnis.

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20.30 Uhr

Furiopolis

Groove & Jazz

Furiopolis

Fünf Musikanten wie sie im Buche stehen – quietschvergnügt und ungestüm lassen sie allen Dünkel einfach links liegen und preschen, erfüllt von wilder Wanderlust, über die längst abgegrasten Wiesen des deutschen Liedguts. Dabei wühlen sie ganz mächtig Staub auf. Und dieser wunderbare Dreck vom Grund der Heimat – er schmirgelt schnell die alten Krusten von der Seele. Ein musikalisches Scharmützel jagt das nächste und selten ist die ausgelassene Freude ansteckender als heute. Wortlos erzählen turbulente Klangtumulte von laufenden Jägern und fleißigen Handwerkern, von blauen Bergen und weiß der Kuckuck was sonst noch alles. Es trötet, orgelt, zupft und rumpelt von tiefer Trauer bis zu höchstem Jubel, ja das ist ein ganz famoser Trubel, nicht allzeit aber oft in Dur, von Langeweile fehlt hier jede Spur. Nachdem Furioplois als Wild Card beim Viersener Jazzfestival 2003 zusammenfindet, präsentiert das Quintett im Jahr 2005 die in Fachkreisen hochgelobte CD “Dornröschenwecker” und gibt umjubelte Konzerte im In- und Ausland. Nach mehreren Krisen und Zusammenbrüchen aufgrund harter Schicksalsschläge ersteht das Quintett Furioplois im Jahre 2010 in neuer Besetzung wie Phönix aus der Asche wieder auf, als Markus Türk und Manfred Heinen einen Kompositionsauftrag für das Traumzeitfestival in Duisburg erhalten. Die Komposition “Holzwege ins Glück” stellt dem Quintett ein Streichquartett und ein Blechbläserquintett zur Seite, formiert aus Musikern der Duisburger Symphoniker. Die Uraufführung findet statt in der Twilight Zone zwischen idealem Auftrittsort und gleichzeitig laufendem Fußballweltmeisterschaftsviertelfinalspiel mit deutscher Beteiligung. Das Quintett wertet diesen Umstand als Schicksalswink, die künstlerische Arbeit unbedingt fortzuführen und wird in diesem Jahr gleich zwei CDs herausbringen.

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22.30 Uhr

Home to Paris

Ska, Pop & Indie

Home-To-Paris

Home To Paris haben für ihren Sound so wild in den Gewässern der Brass- und Popmusik gefischt, dass sie ein wahres Tanzungeheuer an Land gezogen haben. Die Namensfranzosen schaffen es, crunchigen Indie mit boppigem Ska zu verbinden, scheuen aber nicht davor mit Balkan und Funk noch weitere Schubladen auf zu machen. Live erlebt man ein regelrechtes Soundfeuerwerk, dem kein Tanzbein lange Stand hält, was auch vom Treiben auf der Bühne herrührt. Neben ihrer aktuellen Platte „Leistungskurs Singen und Klatschen“ geben Home to Paris musikalischen Einblick in die zehnjährige Bandgeschichte. Die Münsteraner Spaß-Brass-Section gründete sich 2005 in einer kleinen Rockformation, aus Schlagzeug, Bass und Gitarre. Doch schon bald war diese Besetzung dem angestrebten Klangvolumen nicht mehr gewachsen. So wurde nach und nach mit verschiedenen Formationen und Instrumenten experimentiert, um melodische Elemente, Kicks, und energiereiche Sounds zu produzieren. Home To Paris blicken heute auf 4 Longplayer, eine EP und Auftritte im In- und Ausland zurück, die Zeugnis vom Schaffen der Klangkünstler ablegen. Die Entwicklung von Home To Paris geht weiter.

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PROGRAMM AM SAMSTAG 09.07.2016

15.00 Uhr

Inside Out Big Band

Inside-Out-Big-Band

Gespielt wird, was gefällt. Inside Out ist eine Big-Band, die die stilistische Vielfalt und die Herausforderung liebt. Geht nicht? Gibt’s nicht. Erst recht nicht, seit die Band, die seit vielen Jahren in beinahe unveränderter Besetzung zusammenspielt, mit dem renommierten niederländischen Jazz-Trompeter und Big-Band-Leader Bert Fransen zusammenarbeitet. Das Repertoire umfasst so ziemlich alle Spielarten des Big-Band-Jazz: swingende und südamerikanische Grooves, Funkiges und Balladeskes, zeitgenössische Kompositionen und “Klassiker” der modernen Big-Band-Literatur wie Chuck Mangiones “Children of Sanchez”, “Spain” von Chick Corea oder “Birdland” von Joe Zawinul. Originell und manchmal durchaus auch im wörtlichen Sinne umwerfend sind die Arrangements aus der Feder des amerikanischen Top-Saxofonisten und Arrangeurs Bob Mintzer, die Inside Out mit pulsierenden Rhythmen unterlegt und mit kreativen Soli würzt. Ein Genuss für die Ohren! Zur Besetzung gehören ausgebildete Musiker und ambitionierte Amateure aus Münster und der Region, die auch in anderen namhaften Formationen wie Soulfamily, Spielraum oder ReConnected auftreten. Dank regelmäßiger Gastspiele in Münsters beengtem Hot Jazz Club beherrscht Inside Out inzwischen übrigens auch eine Spezialdisziplin: die perfekte Raumaufteilung. Die Bühne, auf die diese Big-Band nicht passt, muss erst noch erfunden werden…

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17.00 Uhr

The Roads

The-Roads

The Roads verweben straighte Beats, dicke Gitarren-Arrangements und pumpende Synthieflächen zu einer Mixtur aus Urban Hip Hop, Future Dancehall, Dubstep und Island Pop. Ihre Konzerte sind schweißtreibend, ihr Sound ist global und ihre zwei MCs sind eine Klasse für sich. 2012 noch als Ein­-Mann-Performance gestartet, ist das futuristische Klangkollektiv aus Münster inzwischen auf sechs Personen angewachsen und versteht sich bestens darin eine gekonnte Brücke zwischen elektronischer und analoger Musik zu bilden, die ihre Zuhörer auf eine kopfnickende Reise schickt. Ein Roadtrip von Berlin über London bis nach Kingston!

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19.00 Uhr

Snakatak

Snakatak

Funk, Jazz, Soul, Pop, Disco und Oriental verbinden die sieben Musiker und Individualisten aus Münster zu einem einzigartigen Sound. Sie kommen aus unterschiedlichen musikalischen Himmelsrichtungen und jeder von ihnen bringt seinen besonderen Stil, seine Vorlieben und seine Professionalität mit – nun begegnen sie sich als SNAKATAK in und mit ihrer Musik. Der gemeinsame Nenner der sieben Musiker ist die Verschmelzung der verschiedenen Styles zu einer fließenden Einheit. Ein gleichberechtigtes Miteinander der Musiker und eine Gleichwertigkeit der Instrumente ist ihre Basis für das Erreichen einer großen musikalischen Intensität. Jeder ihrer Töne ist von Bedeutung und kommt dabei aus dem Herzen. Sie hören einander zu, nehmen Bezug, antworten – oder sind auch mal leise – wie in einem guten Gespräch. Und für die Musiker entsteht das, was ihnen am Wichtigsten ist: Natürlich im Flow zu sein! Grenzenlos musikalisch und musikalisch grenzenlos,
schreiben sie ihre Songs selbst, arrangieren gemeinsam und lassen mit immer wieder neuen Arrangements ihrer Kreativität und Experimentierfreude freien Lauf. Mit lässigen Jazzrhythmen, energiegeladenen Beats, frischem Funk, erdigem Soul und immer im Einklang mit instrumentaler Improvisation ist ihre Musik aufregend komplex. Und klingt dabei leicht und beschwingt. Sie bewegen sich lebendig und virtuos mit und zwischen den verschiedenen Styles und erschaffen dabei einen Ihnen eigenen Sound voller Frische. Ihre unbändige Spielfreude und ihr Groove lässt die Musik fließen und lädt sowohl zum Tanzen als auch zum Chillen ein.

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21.00 Uhr

Shubangi

Shubangi
Seit 2010 ist Sängerin Shu mit ihrer Band Shubangi unterwegs. Ausgerüstet mit packendem Gesang, pumpenden Bässen und bewegenden Texten, mischt die Band aus Münster Hip Hop, Electro und Soul zu einem unverwechselbaren Sound, der auf der zweiten EP „Aufbruch“ zu hören ist. Die Deutsch-Tamilin Shu singt über die verschiedensten Facetten des Aufbruchs und versteht es das Publikum mit ihrer lockeren, energievollen Art anzustecken. Shubangi konnten bereits als Support-Act für Künstler wie Joy Denalane, Mono & Nikitamann, DJ Vadim, Yarah Bravo und Symbiz Sound absolut überzeugen. Für die Songs sind Songschreiberin Shu und BassBuddha duuq verantwortlich. Live kommen die Beiden mit großer Band-Besetzung auf die Bühne und verschmelzen Soul-Gesang, Rap, Beats und Live-Instrumente zu einem kraftvollen Paket. Dieser Bass-Pop verleiht Flügel.

22.30 Uhr

Tommy Schneller Band

Tommy-Schneller
Der “Preis der deutschen Schallplattenkritik”, zwei “German Blues Awards” und regelmäßig ein Publikum, das es nicht auf den Stühlen hält: Tommy Schnellers Markenzeichen sind hochkarätiger Blues, Funk, Soul und bestes Live-Entertainment. Mit seiner siebenköpfigen Band ist der Saxophonist und Sänger in ganz Europa unterwegs, verströmt jede Menge Spaß und gute Laune. Und wenn Songs eines deutschen Musikers es in die Top 20 der Living Blues US-Charts schaffen, nennt man das einen internationalen Ritterschlag. Tommy ist authentisch bis auf die Knochen und mit einer erstklassigen Band ausgestattet. Mit dem erdigen Ton seines Tenorsaxophons, seiner feinen Phrasierung und der Energie, die sich in jedem Stück aufbaut, begeistert der Bluesmusiker Kritiker wie Fans gleichermaßen. Das “Penthouse” nennt ihn schlicht und einfach “Deutschlands Premier Blue Eyed Groover” – und genau das ist er auch! Nun ist er mit seinem neuen Album “Backbeat” wieder in Münster zu hören. Der Tonträger überzeugt einmal mehr durch mitreißende Songs, coole Grooves, knackige Bläsersätze und feinste Gitarrenarbeit. Tommy Schneller tourte verschiedenen Projekten durch ganz Europa und arbeitete schon mit Größen wie Larry Garner, Ron Williams und Henrik Freischlader zusammen. Doch am liebsten ist Tommy Schneller mit seiner eigenen Band unterwegs und bringt eigene Songs auf die Bühnen. Immer mit dabei: der Blues, der Funk, der Soul!

PROGRAMM AM SONNTAG 10.07.2016

13.30 Uhr

Die Zwillinge Jazzuniversität

Die-Zwillinge

Es gibt die rockige Seite der Zwillinge, die „Blechgäng“, und seit Anfang der 70er Jahre die jazzige Seite, die „Jazzuniversität“. 1974 machte die erste Dixielandband der Zwillinge, „Ulla Hosenträger“ etwas später die „Muskrat Ramblers“ die westfälischen Jazzclubs unsicher. Mit Trompete, Saxofon, Klarinette, Kontrabass/Tuba und Schlagzeug wurden die Kneipen zum Kochen gebracht. Mitte der 80er Jahre wandelte sich langsam aber sicher der Stil, die beiden Brüder scharten Swing-Musiker um sich. An die Stelle des Banjos trat das Klavier, die Tuba wurde nur noch selten eingesetzt, statt Klarinette gab es ein zweites Saxophon oder eine Posaune. Und so entstand schließlich die „Jazzuniversität“. Richie Bracht ist der Meister am Saxofon und Gerd Bracht zupft den Kontrabass. Die Posaune spielt Matthias Fleige aus Laer, das „Baby“ der Band, Aaron Schrade, bedient das Schlagzeug und der Münsteraner Pianist Winne Voget sorgt für die Harmonien. Das ganz besondere an dieser Band: Zu teilweise altbekannten Swing-Titeln von Interpreten wie Duke Ellington singt Saxophonist Richie seine eigenen, teilweise eigenwilligen und auf jeden Fall aber sehr unterhaltsamen Texte. Überhaupt zeichnet sich die Band durch ihren hohen Unterhaltungswert aus. Und dann gibt’s natürlich auch eine ganze Reihe eigener Kompositionen. Wer verständlichen von charmant dezent bis wild konzertanten Jazz und Swing mag, der kommt an der „Zwillinge Jazzuniversität“ nicht vorbei.

Bandinfo / Fotos

16.00 Uhr

Big Mike & Double Dynamite feat. Gerd Gorke

Big-Mike

Rauh, ungehobelt und schmutzig geht es bei Big Mike & Double Dynamite zu. Sie verschmelzen die Rauheit des Delta Blues, die Wildheit des Rockabilly mit den unpassendsten Einflüssen zwischen Polka, Soul und Country zu einer seltsamen Rock’n’Roll-Mixtur – Bluesbilly. Howling Wolf jammed mit Hank Williams und Bo Diddley rockt mit Merle Travis…oder für die Jüngeren unter euch: Seasick Steve spielt mit Johnny Cash…Hauptsache es rockt! Wenn sich das Beste aus dem Blues mit dem Besten aus dem Rockabilly vereint, dann entsteht eine brisante und explosive Mischung. Und genau das passierte, als sich der Vizeweltmeister des Blues, Michael van Merwyk, mit Tony „The Cambler“ und Tommy „Drumking“ Bornemann zusammensetzte, um etwas völlig Neues zu kreieren. Das Ergebnis? – Pures Dynamit! Jahrzehntelange Erfahrung gepaart mit hochwertiger musikalischer Leistung sind ein Garant für beste Stimmung und hochwertiges Entertainment, wenn die drei Männer sich hinter ihre Instrumente klemmen und loslegen. Spielfreude und die Liebe zur Musik sind ebenso spür- und erlebbar wie die unbändige Energie, die sofort auf das Publikum überschwappt. Als Gast ist heute mit Gerd Gorke eine absolute Koryphäe der deutschen Blues-Szene zu hören. Mit seiner unverwechselbaren Stimme sowie seinem virtuosem Harmonikaspiel begeistert er seit 30 Jahren sein Publikum. Nicht verpassen!

 

Bandinfo / Fotos

Turkish Airlines
Volksbank Münster
LVM
Stadtwerke Münster
Warsteiner
Stadt Münster
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Wisag
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Schnitzler
Thomas Pahls
Westfälische Nachrichten
Münster 4 Life
Münstersche Zeitung
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